Das Komplexsystem des Schutzes der Sprengstofflager

Das Komplexsystem

Eine der Richtungen der Tätigkeit von der GmbH „die Erzeugnisgruppe „Caiman“ ist die Ausarbeitung und die Produktion der Ingenieurabsperrungen verschiedener Typen und Arten, wie auch die Projektierung und die Errichtung der Stachel-/Schneidabsperrungen zusammen mit den technischen Mitteln der Aufdeckung und des Schutzes der Territorien und Objekte. Die Projektierung der Sicherheitssysteme der Objekte mit den hohen Forderungen zum deren Schutz ist eine ziemlich komplizierte und verantwortliche Aufgabe. Es ist wichtig zu berücksichtigen und keinen Faktor zu verpassen, der direkt oder indirekt die einstellenden Schutzkomponente des Komplexes beeinflussen. Das ist und die Geländeform, und die Naturbedingungen der Region (z.B. die häufigen Nebel oder die hohe Feuchtigkeit), und das Vorhandensein der aggressiven Umgebungen, der Verstaubung (z.B. neben den Zonen der Löschung der Haldenschlacken der Hüttenwerke), und das Durchgehen der Hochspannungskraftstromleitungen, und viele andere Faktoren sowohl des natürlichen, als auch des anthropogenen Charakters.

Mit Hilfe von Absperrungen, die in unserer Gesellschaft hergestellt werden, und den dazu richtig ausgewählten Systemen der Perimeter Alarmanlagen und der Videoüberwachung kann man die Schutzgrenzen beliebiger Kompliziertheit und Konfiguration bilden, wie auch die schnell entfaltenden Komplexe.

Werden wir die Lösung bezüglich des Schutzes des Perimeters anhand vom Beispiel der Dynamit-Lager betrachten. Zuerst wurden die moralisch und technisch veralteten Absperrungen aus dem Stacheldraht abmontiert und die zwei Linien der Ingenieurschutzeinrichtungen des modernen Typs wurden eingestellt. Als die Absperrung wurde zunächst die flache Stachel-/Schneidabsperrung „Piranja“ mit der Masche150 mm ausgenutzt. Für die zweite Linie wurden die Stahlbetonständer in einem Abstand von vier Metern eingestellt, die als die Stützen für die drei Spiralen aus dem armierten Stachelband mit dem Durchmesser 950 mm dienten, die übereinander eingestellt wurden. Alle drei Linien der Spiralen waren miteinander der ganzen Länge nach befestigt. Die Ausnutzung in der ersten und der zweiten Reihe der Stachel-/Schneidabsperrung „Egoza- Caiman“ 950/9 mit dem Drahtkern 2,8 mm aus dem hochgekohlten Stahl machte die Absperrung der ganzen Länge nach größtmöglich fest und hart. Für die obere Reihe wurde die Spirale „Egoza- Caiman“ 950/7 mit dem Kern aus demselben Draht ausgenutzt.

Nachdem die Montagearbeiten der Absperrung erfüllt waren, gingen wir an die Einstellung der technischen Mittel des Schutzes der Grundstücksgrenzen die zweite innere Grenze entlang. Ausgehend von den Geländeunebenheiten, der großen Zahl der Höhenunterschiede und der Biegungen, haben wir angeboten, den Vibrationsmelder des Schutzes der Grundstücksgrenzen „Caiman“ auszunutzen. Als das Fühlelement wurde das berührungsempfindliche Kabel ausgenutzt, das die mittlere Reihe der Spirale entlang eingelegt war. Da die Konstruktion sehr hart ausgeführt wurde und die Spiralen miteinander fest zusammengezogen wurden (die Gewähr der hohen Beständigkeit zu den Fehlauslösungen), so beeinflusste die mechanische Einwirkung auf die beliebige Reihe der Spiralen das berührungsempfindliche Kabel und die Warnmeldung erschien.

Das System der Videoüberwachung ist die nächste Etappe, die für die Verifikation der Ereignisse nötig ist, die durch das System „Caiman“ fixiert sind. Es wurden die hochempfindlichen Videokameras Profvision mit dem minimalen Beleuchtungsgrad 0.001 Lux, IR- Aufhellen bis 50 Meter und dem Objektiv mit der verstellbaren Brennweite (Transfokar) in einem Abstand von 30-40 Metern eingestellt. Die eingestellten Stromversorgungsgeräte ließen dem System für längere Zeit im Arbeitszustand bleiben.

Bei Bedarf kann das System des Schutzes der Grundstücksgrenzen „Caiman“ verbreitert werden, die erste Linie der Absperrungen mit den Schwingungsaufnehmern und seismischen Detektoren ausgerüstet, die den Versuch des Durchkletterns und der Untergrabung in der ersten Reihe der Absperrungen fixieren. Und die Integration mit dem System der Videoüberwachung vereinfacht die Arbeit vom Bedienenden und mindert den Einfluss des menschlichen Faktors. Die Ingenieurschutzsysteme zusammen mit der Alarmanlage und der Videoüberwachung bilden den maximalen Schutz des Objektes.

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