Das Kabel für die Systeme der Videoüberwachung

Kabel

Bei dem Umbau der alten Systeme der Videoüberwachung in Kiew und im Kiewer Gebiet stießen wir mehrfach auf Schwierigkeiten des Austausches der Kabelleitungen wegen der Kompliziertheit deren Verlegens. Nur in seltenen Fällen war die verlegte Kabelleitung im ausgezeichneten Zustand und konnte bei der Montage der neuen Systeme der Videoüberwachung ausgenutzt werden. Bei der Projekterstellung der Kabelleitungen der Systeme der Schutzvideoüberwachung muss man viele Faktoren berücksichtigen.

Der erste Faktor – das äußere oder das innere Verlegen

Abhängig vom Typ des Verlegens unterscheiden sich auch die Forderungen, die an das Kabel gestellt werden. Das Kabel des äußeren Verlegens ist teuerer, was völlig natürlich ist, denn seine Hülle vor der aggressiven Einwirkung der Umgebung und der Sonne schützen soll.

Der zweite Faktor – der Typ des ausnutzenden Kabels

Für die Analogievideokameras nutzt man das koaxiale Kabel mit dem Feldwiderstand 75 Ohm aus, was dem Standardfeldwiderstand der Apparatur der Systeme der Videoüberwachung entspricht. Wir empfehlen nicht, das Radiofrequenzkabel mit dem Feldwiderstand 50 Ohm auszunutzen, um die Nichtanpassung bei der Verbindung mit den Teilen der Apparatur, Anschlüssen, die den Widerstand 75 Ohm haben, zu vermeiden. Das Anschlußkabel unterscheidet sich durch den Grad der Abschirmung, die Dicke der Mittelader des Leitungsdrahtes, des Stoffes der Umflechtung und der Mittelader. Die maximale Länge der Ausnutzung solches Kabels für die Analogievideokameras ist 150 Meter, für die AHD Videoüberwachung – 500 Meter, für HDCDI – 100 Meter. Wir empfehlen das Kabel mit der kupfernen Mittelader mit der Dicke nicht weniger als 1 mm und der Flechtdichte mehr als 75% auszunutzen. Auch die verdrillte Zweidrahtleitung wird ausgenutzt. Für die Analogievideokameras nutzt man die Sendeempfangsanlagen des Signals durch die Zweidrahtleitung aus, was den Abstand der Übertragung des Videosignals bis 2 000 Meter vergrößern lässt. Für die digitalen ip-Videokameras ohne Ausnutzung der Verstärker der Entfernung beschränkt man sich auf 100 Meter.

Bei der Stromzuführung zu den Videokameras muss man von der Zweckmäßigkeit der Ausnutzung des Kabels mit dem großen Querschnitt für die Stromzuführung auf die weiten Entfernungen ausgehen. Man kann die Energieblöcke mit der Anpassung der Ausgangsspannung ausnutzen oder die Wechselspannung durch die Energieleitungen übertragen, und in der unmittelbaren Nähe von der Kamera sie in die Gleichspannung umspannen, den Umspanner ausnutzend.

Die GmbH „die Erzeugnisgruppe „Caiman“, Kiew, nutzt nur die qualitativen Stoffe sowohl bei der Produktion eigener Erzeugnisse (der Stachel-/Schneidabsperrungen), als auch bei der Montage der Sicherheitssysteme (Alarmanlagen, Videoüberwachungen) aus.

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